Inkontinenz beim Mann

Artikel zur Inkontinenzversorgung

Was ist Inkontinenz?

Als Blasenschwäche oder Harninkontinenz wird das Unvermögen, die Blasenentleerung willentlich zu kontrollieren, bezeichnet. Viele Menschen reden nicht über ihre Inkontinenz und verdrängen sie. Inkontinenz ist eine Krankheit und kein "Fehlverhalten" und kann in jedem Lebensalter auftreten.
Bei älteren Menschen kommt es meist zu einer Stress-Inkontinenz, d.h. bei bestimmten Anstrengungen kommt es zu ungewolltem Harnabgang. Auslösende Faktoren können Lachen, Bücken, Heben, Husten oder Niesen sein. Frauen sind davon stärker betroffen als Männer.
Männer leiden dafür öfter an der Unfähigkeit, die Blase vollständig zu entleeren. Bei einer Reizblase besteht der ständige Drang zum Wasserlassen. Sie kann in jedem Lebensalter auftreten. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen kommt Bettnässen vor, also rein nächtliche Inkontinenz.

Inkontinenz Formen

Formen der Inkontinenz

Inkontinenz kann in verschiedenen Situationen und in unterschiedlichem Ausmaß auftreten. Sie hat immer eine Ursache und in den meisten Fällen ist auch eine Behandlung möglich. Deshalb ist es wichtig, dass man sein Schamgefühl überwindet und sich einem Arzt anvertraut, damit er aufgrund einer Untersuchung die Diagnose stellen kann.
Arten der Inkontinenz

Es gibt verschiedene Formen der Inkontinenz. Hauptsächlich leiden Frauen unter Streß-Inkontinenz, Drang-Inkontinenz und Überlauf-Inkontinenz. Männer dagegen leiden unter Überlauf-Inkontinenz bei Prostatavergrößerung und unter Drang-Inkontinenz. Untersuchungen ergaben, dass jede zehnte Frau (10%) unter Stress-Inkontinenz leidet.

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